Ihr Hotel im Burggrafenamt: die Region vor Ihrer Tür
Vielleicht begegnet Ihnen das Wort zum ersten Mal, wenn Sie Ihre Anreise ins Hotel Burggräflerhof [LINK Home] planen, und dann steht es überall – Burggrafenamt. So heißt die Region rund um Meran: 26 Gemeinden, vom Etschtal ins Passeiertal und ins Ultental. Der Namen stammt vom Burggrafen zu Tirol, der von Schloss Tirol oberhalb von Dorf Tirol aus verwaltete, was heute Ihr Urlaubsgebiet ist. Geblieben ist er bei den Menschen, die hier leben, und beim Wein: Vernatsch aus den alten Lagen unter dem Schloss darf sich Burggräfler nennen. Bei uns wohnen Sie in einem Hotel im Burggrafenamt, das nach der Gegend heißt, in der es steht.
Urlaubsfreuden das ganze Jahr
Am Morgen auf dem Balkon werden Sie es merken: Es ist angenehm mild. Meran liegt in einem Talkessel auf 325 Metern, den die Berge nach Norden abschirmen – deshalb stehen Palmen neben Apfelbäumen. Und deshalb beginnt die Saison hier früher und endet später: Im April liegt die Blüte auf den Zweigen, im Oktober sitzen Sie noch draußen, im Dezember stehen die Palmen im Weihnachtslicht. Und wenn Sie wissen möchten, wie Sie dabei wohnen – die Zimmer und Suiten unseres Hotels im Burggrafenamt finden Sie hier.
Häufige Fragen rund um die Urlaubsregion Burggrafenamt
„Burggrafenamt“ ist der Verwaltungsbegriff: Die Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt wurde 1971 gegründet, umfasst 26 Gemeinden auf rund 1 100 Quadratkilometern mit etwa 100 000 Einwohnern. Dazu zählen neben Meran unter anderem Dorf Tirol, Schenna, Algund, Marling, Lana, Tscherms, Partschins, Naturns, Riffian und Kuens sowie die Gemeinden im Passeiertal und im Ultental. „Meraner Land“ ist hingegen der Zusammenschluss der Tourismusvereine des Burggrafenamts mit dem Tourismusverein Schnalstal.
Mild und mediterran geprägt. Meran liegt in einem nach Norden geschützten Talkessel und zählt rund 300 Sonnentage im Jahr. Die Apfelblüte fällt meist in die Zeit von Mitte April bis in die erste Maihälfte, der Herbst reicht oft bis in den November.
Der Marlinger Waalweg ist mit rund zwölf Kilometern der längste Südtirols; er beginnt an der Töll bei Partschins. Der Algunder Waalweg führt von dort auf fünf Kilometern nach Gratsch und geht in den Tappeinerweg über, der zurück in die Meraner Altstadt führt. Zur Töll fahren Sie mit der Buslinie 213 in Richtung Partschins, Haltestelle „Schleuse Töll“. Der Maiser Waalweg verläuft auf etwa achteinhalb Kilometern von Saltaus im Passeiertal nach Obermais; hierfür nehmen Sie die Linie 240 Richtung Passeiertal bis Saltaus, rund zwanzig Minuten Fahrt. Alle drei Wege sind nahezu steigungsfrei.
Ja. Meran hat einen Bahnhof, das Busnetz ist bis in die Seitentäler gut ausgebaut. Unsere Gäste erhalten den Südtirol Guest Pass kostenlos für die gesamte Aufenthaltsdauer – gültig für Busse, Regionalzüge und mehrere öffentliche Seilbahnen in ganz Südtirol. Mit dem Auto: A22, Ausfahrt Bozen Süd, dann die MeBo nach Meran. Der Stellplatz in unserer Tiefgarage ist inklusive.


